SchattenIntegration in der Reinkarnationstherapie


Schatten ist Vorstellung, nicht loszuwerden ...
Schatten ist Vorstellung, nicht loszuwerden ...


Schattenintegration bedeutet, sich dem Verdrängten und Verteufelten in uns wieder zuzuwenden, sich dafür zu öffnen und sich letztlich auch damit wieder zu identifizieren.
Reinkarnationstherapie bietet therapeutische Möglichkeiten, die diesen Prozess erleichtern. Denn Schatten wird man nicht los, er gehört zu uns und fehlt zur Einheit, zum Heil, zur Gesundheit. Im Schatten liegen unsere verborgenen Schätze.


SchattenIntegration

Alles, was der Mensch nicht mag, bezeichnen wir als seinen Schatten. Schatten kann bewußt, halb bewußt oder unbewußt sein. Reinkarnationstherapie hat das besondere Ziel, Getrenntheiten wieder zusammenzufügen. Das nennt sich Schattenintegration.
Diese Welt ist eine Welt der Polarität, also der Getrenntheit von zwei Polen: Mann und Frau, Tag und Nacht, Gut und Böse. Man mag sich noch vorstellen wie Mann und Frau ihre Trennung zumindest vorübergehend aufheben und zu einer Einheit finden. Wie aber soll das mit Gut und Böse gehen?


Wie integriere ich das, was ich nicht mag?

Wäre es nicht viel besser und vor allem angenehmer, das Abgelehnte in der Verdrängung, im Vergessen zu belassen? Etwa nach dem Motto: Was der Förster nicht weiß, macht ihn nicht heiß! Wir werden Schatten allerdings nie los - wir können ihn nur verwandeln und transformieren. Wenn wir ihn ignorieren, macht er über körperliche oder seelische Symptome wieder auf sich aufmerksam - solange bis wir uns seiner annehmen. Mehr dazu lesen Sie unter Verdrängung führt zu Schatten.
Integration von Schatten beginnt also damit, sich ihm zuzuwenden. In der Reinkarnationstherapie haben wir spezielle Techniken, um dies zu erleichtern.