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Reinkarnationstherapie und Hypnose

Hynose ist nicht unsere Wahl!

Wie bringen wir einen Klienten in frühere Leben?

Es gibt zwei gängige Methoden, um einem Klienten das innere Tor zu seinem früheren Leben zu öffnen: Zum einen verwenden wir eine Trance-Technik, ähnlich dem autogenen Training. Meistens aber gehen wir über den Intensiven Atem = Rebirthing = holotropes Atmen in frühere Leben. Das hat den Vorteil, daß neben der Seele des Klienten auch sein Körper auf sensible Weise angesprochen und einem Selbstheilungsprozeß zugeführt werden kann. Mit Körper ist hier sowohl der grobstoffliche als auch der feinstoffliche Körper gemeint. Dabei gilt es zu verstehen, daß jede somatische (körperliche) Krankheit eine Entsprechung im feinstofflichen Bereich hat. Wer also von der Wurzel heilen will, der sollte im Feinstoflichen beginnen.
Nicht umsonst heißt Rebirthing auf deutsch Wiedergeburt.

Brauchen wir Hypnose?

Unabhängig davon, daß nicht jeder auf Hypnose anspricht, lehnen wir ein solches Vorgehen als zu technisch und zu sehr an schulmedizinische Schnellmethoden angelehnt ab. Natürlich gibt es viele Klienten, die nur ein Symptom loswerden wollen - und das möglichst schnell und ohne eigenes dazutun. Am liebsten eine Pille, Vollnarkose oder Hypnose ... Das mag zwar kurzfristig helfen, führt letzlich aber zur Symptomverschiebung. Reinkarnationstherapie geht tiefer an die Wurzeln und macht dort Symptome überflüssig. Dazu brauchen und fordern wir das eigene Engagement des Klienten. Ein Klient in Trance oder beim Rebirthing kann jederzeit zur Toilette gegehen und ist sich seiner selbst bewußt. Siehe auch Gefahren der Reinkarnationstherapie mit Hypnose.