Eigentherapie für die Ausbildung

Bomben rechtzeitig entschärfen ...
Bomben rechtzeitig entschärfen ...

Was ist mit Eigentherapie gemeint?

Eigentherapie machen bedeutet, daß der angehende Absolvent der Reinkarnationstherapie Ausbildung selbst vor Beginn der Ausbildung mehrere Wochen Reinkarnationstherapie bei einem erfahrenen Reinkarnationstherapeuten absolviert. Und dies aus folgenden guten Gründen:

Warum Eigentherapie notwendig ist

  • Es macht vernünftigen Sinn, daß ein Therapeut, der mit einer bestimmten Therapieform arbeitet, diese erst mal selbst an sich erfährt, sonst bleibt die Therapieform für ihn nur Verstandestheorie. Das gilt sogar für die Psychoanalyse - aber erst recht für die Reinkarnatonstherapie, die erfahren wird und nicht interpretiert.
  • In den letzten Jahren seit 1990 war es so, daß die meisten Teilnehmer der Reinkarnationstherapie Ausbildung aus den Reihen der normalen Klienten kamen, die eine Ausbildung gar nicht vorhatten, die Möglichkeit aber gerne wahrnahmen -als eine Verlängerung und Vertiefung der Therapie.
  • Für den angehenden Reinkarnationstherapeuten ist es notwendig, sich mit seinen eigenen Schatten zu beschäftigen und sie zu bearbeiten - auch dann, wenn (noch) gar keine Symtome da sind. Denn:
  • Wenn ein Schattenpotenzial beim Klienten explodiert, ist es möglich, daß ein unerfahrener Therapeut oder Rückführungsleiter die Flucht ergreift, denn er begegnet seinem eigenen unerlösten Schatten. Mathias Wendel hat in seiner Zeit bei Thorwald Dethlefsen wirklich Situationen miterlebt, wo ein neuer Therapeut während der Sitzung heulend den Therapieraum verließ und sich erst mal selbst wieder einsammeln mußte. Das ist ein Grund, warum wir die Eigentherapie als Voraussetzung zur Reinkarnationstherpaie Ausbildung fordern. Der Reinkarnationstherapeut, der seine Schatten kennt und bearbeitet hat, wird jedoch zum Sprengmeister, der die Bombe beim Klienten feinfühlig entschärft.